In Linz beginnt’s

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Diesen wunderschönen Ausblick dürfen auch Jana und Julian genießen. Sie befinden sich auf dem Pöstlingberg,
mit Blick über Linz, Oberösterreichs Landeshauptstadt.
Romantik liegt in der Luft und Jana schwärmt über ihre Heimat, wie Ihr hier lesen dürft:

… Die Aussicht war tatsächlich atemberaubend. Linz lag vor uns, geschäftig und bunt. Ich liebte diese Stadt! Sie hatte alle Vorzüge einer Großstadt und doch war sie so klein und übersichtlich, dass man sie innerhalb kürzester Zeit mit dem Auto durchqueren konnte. Ich blickte auf die Donau, die sich wie ein dunkles Band durch die Stadt schlängelte. Kirchtürme streckten ihre Kreuze in den Himmel, die Industrie am Stadtrand paffte unentwegt weiße Wolken in die Höhe. Felder, Wälder und Hügel umsäumten Linz wie grüne Wattebauschen, die wirkten, als wollten sie der Oberösterreichischen Landeshauptstadt einen Rahmen geben. Die Berge des Salzkammerguts erstreckten sich entlang der Himmelskante und rundeten den romantischen Ausblick ab. Es gab keinen Ort der Welt, den ich lieber meine Heimat nennen wollte. …

Nun, ganz leugnen kann ich es auch nicht, dass Linz zu meinen Lieblingsstädten zählt

Liebe Grüße,
Eure Sarah Saxx

Dreistellig!

Mit fast 24 Stunden Verspätung – aber unverändertem Status – möchte ich auch hier meine Freude kundtun. Ich habe die dreistellige Seitenanzahl bei meinem Roman erreicht und führte letzte Nacht noch einen kleinen Freudentanz auf, nachdem ich die einhundertste Seite mit Buchstaben gefüllt hatte.

Auf meiner Facebook-Seite hatte ich die Neuigkeit bereits gestern verkündet, doch war ich dann nächtens um eins am Ende meiner Kräfte. Jetzt ist es aber endlich auch in meinem (Web-) Buch soweit.

Lange Rede, kurzer Sinn – es geht schneller voran, als ich erwartet hatte und um Euch an meiner Freude teilhaben zu lassen, möchte ich Euch ein paar schöne Zeilen der einhundertsten Seite nicht länger vorenthalten.

… Julians leises Lachen stellte die feinen Härchen auf meinen Unterarmen auf. „Okay, schon gut, du musst es mir ja nicht erzählen. Zumindest nicht heute. Irgendwann wäre es aber schön, wenn du mir einen Blick in deine Gedanken gewähren würdest, Jana.“ Seine Stimme wurde weich und ernst, und ich blickte ihm ins Gesicht. Blaue Augen musterten mich fragend, irgendwie machte er einen unsicheren Eindruck.

Konnte es sein, dass so ein selbstbewusster Mensch Zweifel daran hatte, wie er bei seinem Gegenüber ankam? Ich konnte mir das gerade gar nicht vorstellen. Er wirkte auf mich, als ob es nichts geben könnte, das ihn jemals aus der Bahn werfen würde. Neben ihm fühlte ich mich wie ein kleines unsicheres, graues Mäuschen, das schüchtern zu ihm aufsah. So sehr hatte er mich in der Hand. Ich hasste das Gefühl. Ich hasste mich dafür, dass ich so ein Empfinden überhaupt zulassen konnte. Und meine Hormone waren dabei nicht ganz unschuldig, sie ließen mich jedes Mal dahin schmelzen, wenn er in meiner Nähe war. …

 

Liebe Grüße,

Eure Sarah Saxx

sarahsaxx.com ist online!

Ich bin unglaublich aufgeregt und nervös, denn endlich ist meine Seite www.sarahsaxx.com online!

Lange Zeit sah es ja nicht danach aus, dass ich mein (Web-)Buch so aufschlagen kann, wie ich es mir vorstellte, doch mit einigen Abstrichen funktioniert die Seite jetzt ganz super. Für meinen ersten Versuch bin ich jedenfalls ganz zufrieden.

Jetzt bin ich natürlich auf Feedback gespannt und würde mich freuen, wenn Du Deinen Freunden meine Seite empfiehlst.

Sobald es neues von der Schreibe-Front gibt, findest Du dies in Form von ausführlichen Berichten in meinem News-Blog, und selbstverständlich informiere ich Dich auch über meine Netzwerke darüber.

 

Liebe Grüße,

Eure Sarah Saxx