Alle guten Dinge …

Heute ist für mich ein besonderer Tag: Ich verrate Euch den Titel meines Romans!

Dass die Suche nach dem passenden Titel nicht so einfach für mich war, möchte ich Euch kurz erzählen:

Der erste, den ich mir überlegt hatte, kam aus einem reinen Bauchgefühl hervor. Und meistens ist der erste auch der Beste, heißt es. Voller Freude über meinen schönen Einfall begann ich, ihn in meiner Covergestaltung einfließen zu lassen. Die Ernüchterung kam genau zwei Tage später: Ich bekam eine E-Mail von Amazon mit den aktuellen Neuerscheinungen. Und was musste ich lesen? MEINEN Titel! Die Enttäuschung war groß, die Lust am Schreiben sogar für einige Tage verebbt.

Erst knappe zwei Wochen später schwirrte ein neuer Titel in meinem Kopf herum, der mir gut gefiel und der zu meinem Buch passte. Dann – las ich einen ähnlich klingenden, erneut in den Neuerscheinungen. Das konnte doch nicht wahr sein! Ich war nicht mehr enttäuscht, ich war wütend …

Dann, eines Nachts, war er plötzlich da! Titel und Cover harmonierten hervorragend und zur Sicherheit beantragte ich Titelschutz.

So, nun möchte ich euch nicht mehr länger auf die
Folter spannen – haltet ab Herbst 2013 Ausschau nach:
Herz über Kopf

 

Hier ein Ausschnitt von meinem Cover:

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„Wann ist es endlich fertig?“

In letzter Zeit war es ziemlich ruhig um meine Person.
Der Grund: Vor wenigen Tagen habe ich die magischen
vier Buchstaben „ENDE“ unter meinen Roman gesetzt.
Seitdem werde ich gefragt: „Und wann kann ich jetzt Dein Buch kaufen?“
Ich sage Euch, am liebsten würde ich antworten, dass es bereits morgen erhältlich ist. Doch so einfach ist
 das Ganze nicht. Leider. 😉

„Wie jetzt? Du veröffentlichst ohne Verlag? Geht denn das überhaupt?“ – Ja, es geht. Es bedeutet eine Menge Arbeit, und um die Qualität zu erreichen, die mir vorschwebt, dauert es auch dementsprechend lange, bis mein Buch schließlich käuflich zu erwerben ist.

„Wozu der Aufwand?“ Ich will ein Qualitätsprodukt. Ich will, dass ich in Zukunft gut unterhaltene Leser habe, die mein Buch und mich gerne weiterempfehlen.
Soll heißen: Mein Ziel ist es, ein Buch zu erstellen, das von einem Verlagsprodukt nicht zu unterscheiden ist. Das ist schwierig und mitunter harte Arbeit.
Dass es Autoren gibt, die andere Prioritäten haben als ich, ist mir bewusst. Doch ich orientiere mich an dem, was ich selbst von einem guten Buch erwarte. Diese Ansprüche stelle ich auch an meines.
In den kommenden Tagen dürfen Testleser die Geschichte von Jana und Julian vorab lesen. Anschließend wird es professionell lektoriert. Das Cover gestalte ich als Grafikerin natürlich selbst. Ebenso ist ein Buchtrailer in Zusammenarbeit mit einem Profi geplant.

Auch rechtlich gibt es eine Menge im Vorfeld abzuklären.
 Außerdem baue ich nebenbei noch meine sozialen Netzwerke aus, was ebenso eine zeitintensive
 Angelegenheit ist.

Ach ja, und das Wichtigste darf nicht unerwähnt bleiben: Ich bin verheiratet und habe zwei entzückende Kinder. Meine Familie steht natürlich an erster Stelle und hat in allen Themen Vorrang! 🙂

Oh, und um noch mal auf die Frage „Wann ist es endlich fertig?“ zurückzukommen: Das voraussichtliche Datum der Veröffentlichung habe ich auf Herbst 2013 vorverlegt! 🙂

Liebe Grüße,
Eure Sarah Saxx

PS: Vielleicht kann ich Euch ja beim nächsten Mal bereits den Romantitel verraten. 😉

In Linz beginnt’s

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Diesen wunderschönen Ausblick dürfen auch Jana und Julian genießen. Sie befinden sich auf dem Pöstlingberg,
mit Blick über Linz, Oberösterreichs Landeshauptstadt.
Romantik liegt in der Luft und Jana schwärmt über ihre Heimat, wie Ihr hier lesen dürft:

… Die Aussicht war tatsächlich atemberaubend. Linz lag vor uns, geschäftig und bunt. Ich liebte diese Stadt! Sie hatte alle Vorzüge einer Großstadt und doch war sie so klein und übersichtlich, dass man sie innerhalb kürzester Zeit mit dem Auto durchqueren konnte. Ich blickte auf die Donau, die sich wie ein dunkles Band durch die Stadt schlängelte. Kirchtürme streckten ihre Kreuze in den Himmel, die Industrie am Stadtrand paffte unentwegt weiße Wolken in die Höhe. Felder, Wälder und Hügel umsäumten Linz wie grüne Wattebauschen, die wirkten, als wollten sie der Oberösterreichischen Landeshauptstadt einen Rahmen geben. Die Berge des Salzkammerguts erstreckten sich entlang der Himmelskante und rundeten den romantischen Ausblick ab. Es gab keinen Ort der Welt, den ich lieber meine Heimat nennen wollte. …

Nun, ganz leugnen kann ich es auch nicht, dass Linz zu meinen Lieblingsstädten zählt

Liebe Grüße,
Eure Sarah Saxx